Handy und Soziale Netzwerke

Au-pair & Handy: Fluch und Segen

24. Jan 2016 

Wir alle genießen die Vorteile der Smartphones. Auf der anderen Seite sorgen die Handys bzw. deren Nutzung immer wieder für schlechte Stimmung. Auf kaum ein anderes Thema werde ich so oft angesprochen!

 

Kennenlernphase

 

Gerade während der Kennenlernphase von Au-pair und Gastfamilie vereinfachen WhatsApp, Viber, Skype & Co den Austausch ungemein. Man kann unkompliziert Nachrichten schreiben, chatten, Bilder verschicken und mit oder ohne Bildübertragung telefonieren. Auch wenn die Wahl getroffen ist, und das Au-pair Verfahren läuft, können sich Familien mit den Au-pairs regelmäßig austauschen. WhatsApp bietet sich hier an: Nachrichten schreiben, telefonieren oder das Versenden von Sprachnachrichten ist möglich.

 

Während des Au-pair Aufenthaltes

 

Während des Au-pair Aufenthaltes sorgt das Handy dann dafür, dass das Au-pair die arbeitenden Gasteltern regelmäßig auf dem Laufenden halten kann oder sich bei Fragen bei den Eltern kurz rückversichern kann. Ebenso können die Eltern unkompliziert nachfragen, wie der Stand zuhause ist. Oft verwenden die Au-pairs auch ein enthaltenes Wörterbuch, um die Sprachbarriere zu überwinden. Gerade bei der Hausaufgabenbetreuung, wenn der Allgemeinwortschatz nicht mehr ausreicht, ist dies oft unerlässlich.

Für die Au-pairs ist das Handy auch die Möglichkeit, um Kontakt mit den Eltern und den Freunden in der Heimat zu halten. Gerade in der ersten Zeit ist das eine gute Möglichkeit, um das Heimweh in den Griff zu bekommen.

 

Absprachen sind nötig

 

Oft höre ich von den Gastfamilien, dass die Au-pairs zu oft und lange an den Handys hängen. Hier ist es sehr wichtig, dass Vereinbarungen getroffen werden und somit die Nutzung geregelt wird.

 

Die Vereinbarung kann wie folgt aussehen:

 

Das Handy darf nur bei Abwesenheit der Kinder zum Telefonieren oder Chatten mit Freunden verwendet werden. Während der "Arbeitszeit" sollte es nur behalten werden um für die Eltern erreichbar zu sein und um das Wörterbuch oder den Übersetzer zu verwenden.

 

Soziale Netzwerke/Familienfotos

 

In diesem Zusammenhang möchte ich noch auf die sozialen Netzwerke eingehen: Familien und Au-pairs müssen vorab besprechen, wie Familienbilder verwendet werden dürfen. Zum Beispiel kann die Regelung sein: Fotos mit Gesichtern sind nur fürs private Fotoalbum, Fotos aus der Entfernung oder ohne das Gesicht direkt abzubilden dürfen auch auf Facebook, Instagram und Co. erscheinen. Auf jeden Fall ist das wichtig, die Au-pairs vorab darüber zu informieren!

 

Sprechen Sie frühzeitig miteinander. Gerne können Sie mich auch ansprechen, dann stehe ich mit Rat und Tat zur Seite.

 

 

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